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Bredent (Titan)-Implantat

Bredent-Titanimplantate sind Implantatsysteme, die sich durch ihre Zuverlässigkeit und langfristigen Erfolg bei der Behandlung von Zahnverlust auszeichnen. Hergestellt aus hoch biokompatiblem Titanmaterial, sollen diese Implantate eine starke Integration mit dem Kieferknochen erreichen und die natürlichen Zahnfunktionen nachahmen. Sie werden häufig in Behandlungen bevorzugt, bei denen sowohl ästhetische als auch funktionelle Erwartungen berücksichtigt werden. Die Anwendung erfolgt meist in der Praxis unter lokaler Betäubung oder Sedierung; in Fällen, die eine fortgeschrittene Chirurgie erfordern, kann der Eingriff auch unter Vollnarkose im Operationssaal durchgeführt werden.

Was ist ein Titanimplantat?

Titanimplantate sind künstliche Wurzeln aus reinem Titan oder Titanlegierungen, die die Funktion der Zahnwurzel übernehmen. Ihre biologische Verträglichkeit mit dem Knochengewebe unterstützt die Anlagerung von Knochenzellen an die Implantatoberfläche. Diese Eigenschaft sorgt dafür, dass das Implantat im Kieferknochen sicher und langlebig funktioniert.

In welchen Fällen werden Bredent-Titanimplantate bevorzugt?

Sie werden bei Einzelzahnlücken, Fällen mit mehreren fehlenden Zähnen und bei vollständig zahnlosen Patienten bevorzugt. Sie werden auch sicher in Situationen eingesetzt, in denen die Wiederherstellung der Kaumfunktion Priorität hat, sowie bei Behandlungen, bei denen prothetische Restaurationen eine stabile Basis benötigen.

Vorsichtsmaßnahmen vor der Bredent-Titanimplantatbehandlung

Vor der Behandlung sollten der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten, chronische Erkrankungen und regelmäßig eingenommene Medikamente gründlich beurteilt werden. Die Eignung des Kieferknochens für das Implantat sollte mittels radiographischer Bildgebung analysiert werden. Die Aufrechterhaltung der Mundhygiene, das Zähneputzen und die Verwendung von antiseptischer Mundspüllösung vor dem Eingriff tragen zur Verringerung des Infektionsrisikos bei.

Vorsichtsmaßnahmen nach der Bredent-Titanimplantatbehandlung

Nach dem Implantateingriff sollte der Implantatbereich in den ersten 24 Stunden geschützt werden, und heiße Speisen und Getränke sollten vermieden werden. Rauchen und Alkoholkonsum werden nicht empfohlen, da sie den Heilungsprozess negativ beeinflussen können. Vom Zahnarzt verschriebene Medikamente sollten regelmäßig eingenommen werden, und die Mundhygiene sollte vorsichtig und sanft durchgeführt werden. Die regelmäßige Wahrnehmung von Kontrollterminen ist für den langfristigen Erfolg des Implantats wichtig.

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