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All-on-6 Implantat-Technik

Die All-on-6-Implantattechnik ist eine fortgeschrittene Implantatbehandlungsmethode, die darauf abzielt, bei vollständig zahnlosen Patienten oder Patienten mit starkem Zahnverlust die Kau- funktion mit festsitzenden und ästhetischen Prothesen wiederherzustellen. Bei dieser Technik werden sechs Implantate in einem Kiefer platziert, um eine festsitzende Vollbogenprothese zu stützen. Durch die zusätzliche Implantatunterstützung werden die Stabilität der Prothese und die Lastverteilung verbessert. Der Eingriff wird in der Regel in einer klinischen Umgebung unter lokaler Anästhesie oder Sedierung durchgeführt und kann in erforderlichen Fällen auch unter Vollnarkose im Operationssaal erfolgen.

Was ist die All-on-6-Implantattechnik?

Die All-on-6-Implantattechnik basiert darauf, eine festsitzende Vollbogenprothese mit sechs Implantaten zu stützen, die in strategischen Bereichen des Kieferknochens platziert werden. Diese Methode sorgt für eine gleichmäßigere Verteilung der Kaubelastung auf die Implantate. Sie zielt darauf ab, insbesondere bei Patienten mit ausreichender Knochenstruktur langfristige und langlebige Ergebnisse zu erzielen.

In welchen Fällen wird die All-on-6-Implantattechnik angewendet?

Sie wird bei vollständig zahnlosen Patienten, bei Personen mit hoher Kaubelastung und in Situationen angewendet, in denen maximale Stabilität einer festsitzenden Prothese erwartet wird. Außerdem wird sie in Fällen bevorzugt, in denen ausreichendes Knochenvolumen vorhanden ist und zusätzliche Implantatunterstützung geplant ist.

Worauf vor der All-on-6-Implantattechnik zu achten ist

Der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten, bestehende systemische Erkrankungen sowie regelmäßig eingenommene Medikamente sollten gründlich bewertet werden. Radiografische und tomografische Untersuchungen sollten durchgeführt werden, um die Struktur des Kieferknochens zu beurteilen, die Implantatplatzierung zu planen und die Prothese zu gestalten. Die Aufrechterhaltung der Mundhygiene, einschließlich Zähneputzen und Verwendung einer antiseptischen Mundspülung, trägt zur Verringerung des Infektionsrisikos bei.

Worauf nach der All-on-6-Implantattechnik zu achten ist

Nach dem Eingriff sollten die vom Zahnarzt verschriebenen Medikamente regelmäßig eingenommen werden, und in den ersten Tagen sollten harte oder heiße Speisen vermieden werden. Rauchen und Alkoholkonsum werden nicht empfohlen, da sie den Heilungsprozess negativ beeinflussen können. Die Mundhygiene sollte sorgfältig eingehalten und regelmäßige Kontrolltermine nicht versäumt werden. Regelmäßige zahnärztliche Kontrollen sind sehr wichtig für die langfristige und gesunde Nutzung der Prothese.

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